Interceptor auf Reisen… Normandie

Na dann, fang ma mal an. Bin ja schon ne zeitlang wieder da also wirds Zeit für nen Bericht.

Also Abflug um 6 Uhr früh von Graz – Ganz normaler Flug mit ner kleinen A319 nach Frankfurt.
Dort erst mal ein paar 747 und A380 begutachtet, danach gings mit einer weiteren A319 weiter nach Paris.

Schließlich in Paris angekommen und mal meinen Mietwagen Schalter gesucht. Und nachdem ich ihn gefunden hatte
erst mal erfahren das sie kein Auto der Mini Klasse ( Fiat 500, Chevy Spark ) mehr da hatten. Wurde dann ohne Aufpreis
in die Sub-Compact Klasse ( VW Polo, Peugeot 208 ) aufgestuft und bekam einen netten kleinen Peugeot 208 mit grad mal 780 km.

Soweit mal zum Anfang meiner Reise – ab hier wir nicht mehr chronologisch berichtet weil ich so viel Zeug gesehen
hab das es zu schwer wäre hier alles genau wiederzugeben. Also fangen wir mit den Stränden an:

Am Gold Beach war nicht viel los, einige Mahnmale und Fahnen.

Juno Beach war deutlich mehr touristisch erschlossen. Das Juno Beach Center der Kanadier, ein abgeschossener Churchill Panzer der als Mahnmal ausgestellt ist und das Juno Beach Memorial.

Omaha Beach war gut besucht und hat ein großes und ein kleines Monumet.
Sword Beach hat ein kleines Monumet und ein paar kleinere Denkmäler.
Utah Beach hat neben mehreren monumenten und Denkmäler ein großes Museum.

Dann mach gleich mit dem Utah Beach Museum weiter:
Monument für die Landungsboot Besatzungen vorm Museum

Hier weitere Impressionen

 

 

Pamela auf Reisen… London

Hallo ihr Lieben
Ich bin wieder zurück aus London.

Ich war mal wieder mit Kazi (meinem besten Freund) auf einem Kurztrip von 07.-11.06.2017.

Es war teilweise wirklich nervenaufreibend, mühsam & und es ist einiges schief gegangen, aber wir haben das Beste daraus gemacht 😉

Angefangen hat es damit, dass wir uns das Taxi ersparen wollten, weswegen wir öffentlich vom Flughafen zum Hotel gefahren sind. Das hat uns zu zweit aber trotzdem umgerechnet fast 50 Euro gekostet oO …das Taxi selbst hätte uns 144 Pfund gekostet – Wahnsinn. Man weiß ja vom Hören-Sagen, dass London teuer ist, aber wenn mans dann mal selbst erlebt ist es trotzdem echt heftig.

Zusätzlich haben wir versehentlich ein Hotel in einem Judenviertel gebucht, was wir bis zum Schluss nicht gecheckt hatten, es gab dort nur koscheres Essen und das Frühstück war wirklich sehr bedürftig… aber auch das hat uns jetzt nicht sonderlich gestört 😉

Gleich am ersten Morgen wurde uns die Bankomatkarte eingezogen und wir mussten über ne Stunden herumdiskutieren und nach Österreich telefonieren, damit wir sie endlich zurück bekommen.
Auch das U-Bahn Netz bzw die Ticketautomaten können zu einer echten Lebensaufgabe werden oO – wenn man aber mal eine Zeit dort ist, bekommt man immerhin halbwegs einen Durchbick.
Wir sind sooo oft nicht aus den Stationen rausgekommen, weil ständig der Magnetstreigen der U-Bahn Tickets defekt ist…
Was uns schwer getroffen hat war, dass wir unbedingt einen Tag nach Brighton Beach fahren wollten, was jedoch an den Tickets und Automaten gescheitert ist, da uns angezeigt wurde, dass wir pro Person ca 70 Euro für diesen kleinen Ausflug zahlen hätten müssen- man muss sich bezüglich der Preise, Rush Hour etc unbedingt vorher gut informieren. Im Endeffekt hätten wir dann nämlich um einiges weniger zahlen müssen, was es uns wert gewesen wäre.
Zu guter Letzt ist dann auch noch auf dem Weg zum Flughafen das Rad meines Koffers abgebrochen und wir mussten ihn ewig über einen weiten Weg und gefühlte 1000 Stufen schleppen.

Natürlich ist aber nicht alles schief gelaufen und wir konnten unsere Reise genießen.

Am ersten Tag haben wir uns das Chelsea Stadion von außen angesehen (Der Fanshop hatte natürlich genau in dieser einen Woche wegen Umbauarbeiten geschlossen lol). Aber auch so war es sehr imposant!

Danach haben wir wieder eine Free Travel Tour von SANDEMANs mitgemacht. Wir hatten echt Glück mit unserem Guide. Er hieß Lars und war gebürtiger Deutscher, somit konnte er uns auch gewisse Dinge erklären, wenn wir sie auf englisch vielleicht nicht ganz verstanden hatten ^^ Und er hatte einen super Schmäh drauf, wir mussten echt viel mit ihm Lachen.

Er hat auch einige Zeit über die britische Geschichte gesprochen und wollte es am Ende nochmal mit einer 5 Sekunden Version zusammenfassen: „Invasion, Invsaion, Invasion… BREXIT“ 😛

Ich weiß nicht wer von euch das berühmte Geschäft HAMLEY’S kennt?! Das ist ein Spielzeug Geschäft mit mehreren Etagen und ein wahres Paradies. Ich könnte Stunden dort verbringen – es gibt so viel zu sehen, auszuprobieren etc… einfach Top!
Auch für Giga und Co wäre das vermutlich ein wahres Paradies: eine eigene Star Wars Etage, Batman Zeugs ohne Ende ..und und und ^^
Den Ursprung hat dieses Geschäft in London aber es gibt auch ein paar Filialen in anderen Städten, wie zum Beispiel in Prag! Auch dort ist es einfach großartig, was ich aus eigener Erfahrung bezeugen kann.

Das Hard Rock Cafe war leider ziemlich überfüllt und wir konnten nur einen kleinen Platz hinten an der Essensausgabe ergattern, aber das war uns nicht so wichtig. Dafür ist es das ORIGINAL HARD ROCK CAFE (since 1971) 😉

Auch so haben wir einige tolle Plätze in London gesehen und an der Themse gechillt.
Unter anderem: Big Ben, Piccadilly Circus, London Eye, Tower Bridge oder das Arsenal Stadion!

Alles in allem, war es eine große Erfahrung für mich.
Vor allem, nach all den Anschlägen und schrecklichen Ereignissen, die in letzter Zeit leider immer häufiger dort passieren.
Nur 5 Tage bevor wir dort gelandet sind, gab es einen Anschlag auf der London Bridge. Man hatte schon ein mulmiges Gefühl, wenn man dann so kurz darauf an der selben Stelle stand. Und es gab riesige Trauerplätze mit tonnenweisen Blumen/Erinnerungsfotos und Noitzzetteln, wo sich die ganze Welt mit ihrem Beileid verewigt hatte.

Für das Wetter in London muss man auch geschaffen sein – ich bin es nicht 😉
Ich steh auf den Sommer. In den 4 Tagen hätte ich von Trägershirt bis Winterjacke alles brauchen können und man muss einfach jeden Moment mit Regen rechnen 😉

Ich finde, es ist wirklich eine sehenswerte Stadt, jedoch sehr teuer. Ich selbst muss wohl kein zweites Mal hin…aber man weiß ja nie, was das Schicksal so für einen parat hält.

Pamela auf Reisen… Belgien

Also nachdem ich letztes Jahr schon ziemlich ins Reisefieber gekippt bin und dabei insgesamt in 7 verschiedenen Ländern war, und damals dummerweise vergessen hab, hier mein „Tagebuch“ zu führen, versuche ich zumindest ab diesem Jahr meine Travel Experiences ein bisschen hier zu verewigen.

Wenn jemand mehr zu Kroatien, Polen, Rom, Mallorca, Malta, Amsterdam oder Berlin wissen möchte, dann einfach einen Kommentar hierzu hinterlassen und ich werde den Trip nachreichen.

Im März diesen Jahres bin ich mit Kazi (meinem besten Freund) nach Belgien geflogen, um dort eine meiner Freundinnen zu besuchen, die dort ein Jahr lang ihr Studium weiterführt. Leider hat der Trip nur 4 Tage angedauert..
Gewohnt haben wir in einem Hotel in Brüssel. Ich muss sagen, es war ziemlich erschreckend, wie dreckig diese Stadt war – und auch mit einer so großen Obdachlosenzahl hatte ich nicht gerechnet gehabt!
Dennoch bin ich sehr froh, dort gewesen zu sein. Durch meine Freundin (die ihren momentanen Wohnsitz in Antwerpen hat), konnte wir viele Insider-Infos abstauben.
Gesamt habe ich 2 Tage in Brüssel, einen Tag in Antwerpen und einen Tag in Brügge verbracht.
Ich kam in den Genuss, alle typischen kulinarischen Spezialitäten zu probieren, die Belgien zu bieten hat, wie Schokolade, Waffeln oder Fritten.

Und ich kam in den Genuss, sowohl in Brüssel als auch in Brügge eine „Free Travel Tour“ vom Anbieter SANDEMANs mitzumachen, wobei man ca 3 Std durch einen Guide herumgeführt wird und viele Dinge über die jeweilige Stadt erfährt, die man sonst nie wüsste. (Man kann sich gerne im Internet vorab erkundigen, in welchen Städten diese Touren angeboten werden und wo & wann die Treffpunkte stattfinden – die Touren sind TÄGLICH!)
Zum Beispiel kommt der Name „Antwerpen“ von einem historischen Held, der nach vielen Kämpfen den Gegner besiegt, dessen Hand abgehackt und in die Schelde (Fluss) geworfen hat. Antwerpen = Hand werfen!! Niederländisch ist einfach eine extrem witzige Sprache – Hammer!

Das Wahrzeichen von Brüssel ist ein kleiner pissender Junge in Form eines Brunnens – die Welt denkt sich „WTF“ aber die Belgier sind stolz auf ihren „Manneken Pis“.

Außerdem wird in Belgien in 3 Sprachen gesprochen: Dutch (Niederländisch), Französisch und Deutsch – wobei in ganz Belgien nur 1% Deutschsprachig ist.

Neben den bereits erwähnten kulinarischen Spezialitäten ist Belgien natürlich für ihr BIER bekannt^^ …es ist unglaublich wieviele Sorten es in all den Lokalen und Geschäften gibt. Früher haben die Belgier hauptsächlich Bier getrunken, da das Wasser einfach zu dreckig war- echt arg! 😉
Einmal waren wir mit meiner Freundin und deren Studienkollegen in einem Pub (zum St. Patrick’s Day) und ich durfte erfahren, dass es dort keine Getränkekarten sondern einen ganzen Bier-Katalog auf jedem Tisch gibt, das muss man sich mal vorstellen.

Da ich nun mal einen kleinen Hard Rock Cafe – Fetisch habe (*hrhr*), muss ich wo auch immer eines vorhanden ist UNBEDINGT DA HIN!
Ich hatte bei diesem Trip das Glück, gleich 2 davon zu besuchen – eines in Brüssel und eines in Antwerpen. (Das in Antwerpen hatte genau an diesem Wochenende eröffnet, als ich dort war hehe) – sonst müsste ich extra nochmals hin ^^ Wobei das auch nicht schlimm wäre, da Antwerpen wirklich wunderschön und niedlich ist und im Gegensatz zu Brüssel extrem sauber!!

Jetzt noch ein kurzes Wort zu Brügge:
Brügge ist eine wirklich süße und schöne Stadt in Belgien. Sie hat den Spitznamen KLEIN VENEDIG, weil es einige Kanäle und Brücken gibt.
Es gibt auch den Film „Brügge sehen…und sterben“ mit Colin Farrell – da kann man sich neben dem Krimi auch noch Eindrücke dieser Stadt holen!
Wahrscheinlich ist sie im Herbst mit all den bunten Bäumen etc noch einen Tick schöner anzusehen!

Noch ein paar Eindrücke zu Belgien:
(PS: Unser Rathaus wurde nach der Vorlage des Rathauses in Brüssel erbaut)

Zusammengefasst war der Trip nach Belgien eine sehr witzige Erfahrung und ich konnte auch vieles dazu lernen.
Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Sightseeing betreibt und vor allem all jenen, die gerne mal 1, 2, 3 …Biere verkosten
Außerdem würde ich empfehlen, unbedingt auch nach Antwerpen zu fahren (40 Min mit dem Zug von Brüssel entfernt) – es zahlt sich auf jeden Fall aus!

Pamela auf Reisen… Barcelona

Kurz und bündig: Barcelona ist und bleibt der Hammer!! 

Im April war ich mit meinem Schatz Markus für 4 Tage in Barcelona. Die Reise hat er mir zu Weihnachten geschenkt und die Matchkarten für FC Barcelona vs. Sevilla, das genau an meinem Geburtstag (den 5.4.) stattfand, hat er mir zum Geburtstag geschenkt! Reisen sind ja sowieso die besten Geschenke, wie ich finde ^^

Ich war schon vor ein paar Jahren einmal in Barcelona, aber ich würde immer wieder hinfliegen. Es zahlt sich aus!

Neben vielen, wirklich schönen Sehenswürdigkeiten ist schon das Flair dort Grund genug für einen Kurztrip (oder gerne auch länger… oder auch für immer)
Die Spanier sind so ein relaxtes, freundliches und ein einfach leiwandes Volk – wenn man da nach paar Tagen wieder zurück in Wien ist, vergeht es einem.

Auch das Essen ist ein Traum!
Im Grunde ist das Essen gehen in Barcelona leistbar. Nur wenn man eine typische spanische Paella oder Fideua essen möchte, muss man für eine Portion (die mehr als genügend ist) ca 12,00 Euro bezahlen.
Aber auch die Produkte in den Supermärkten sind großteils billiger als hier bei uns!
3 typische catalanische Gerichte, die wir uns nicht entgehen ließen, waren eben eine Paella, eine Fideua und als Dessert eine unglaublich leckere Crema Catalana (Don’t miss it!!):

An unserem zweiten Tag in Barcelona waren wir am Abend eben im Camp Nou, wo Barcelona 3:0 gegen Sevilla gewonnen hat. Der tollste Geburtstag ever
Leute von überall auf der Welt reisen an, um einmal ein Match in diesem Riesenstadion mitzuerleben bzw. FC Barcelona einmal live spielen zu sehen. Es passen 100.000 Zuschauer in das Stadion = Sitzplätze

Wir saßen zum Beispiel neben Engländern 😉 ..kurz nach dem Anpfiff begann es leider zu schütten und nur ein ganz kleiner Teil der Plätze war überdacht, unsere natürlich nicht – bei Schütten und Gewitter sind wir jedoch hart geblieben und haben uns natürlich bis zum Ende nicht unterkriegen lassen – die Engländer gaben schon über 20 Minuten vor Schluss auf und sind gegangen – paaahh, Weicheier, echt. ;D

Das Wetter war (bis auf diesen einen Abend) ein Traum! Es ist einfach toll, in Spanien spazieren zu gehen, da es so viele urige Gassen und Lokale gibt. Das Wetter passt auch meistens!
Neben Sagrada Familia gibt es unzählige Sehenswürdigkeiten, die wirklich sehenswert sind!
Da ich ja in Belgien auf die sogenannte SANDEMANs Tour gekommen bin, musste ich dieses Angebot auch gleich in Barcelona nutzen! Auch hier hatten wir eine 3stündige Free-Travel-Tour, wo wir vieles erfuhren, was man niemals wissen würde.
Ein großer Teil in Barcelona kämpft bis heute dafür, dass Katalonien ein eigener Staat werden soll. In der Altstadt gibt es eine Kirche [Santa Maria Del Mar], die von den Bürgern nach dem Bürgerkrieg selbst wieder aufgebaut wurde – finanziell kam dafür der FC Barcelona auf, weswegen sie in eines der Buntglas Fenster das Logo des Fußballclubs eingebaut haben – ich meine, wie cool ist das denn?! Man kann natürlich hineingehen und sich selbst davon überzeugen 😉

Auch das Hard Rock Cafe wurde natürlich von uns besucht. Das Essen war wie immer top, aber leider hat es mir nicht so gefallen, wie in den meisten anderen Ländern. Es war einfach total überfüllt, hektisch und teilweise auch etwas eng…

In Barcelona kann man auch an den Strand gehen *jaaay*
Was wir auch in der Sandemans-Tour erfahren haben: Der Sand für den Strand in Barcelona ist gar nicht von dort, sondern wurde aus Ägypten importiert… bis heute ist Barcelona noch nicht dafür aufgekommen – ein Geschäft, dass wohl nie beglichen wird haha

An unserem letzten Abend hat Markus mich mit einem Ausflug zum Museu Nacional d’Art de Catalunya, also zum Kunstmuseum in Barcelona, überrascht.
Da gibt es an gewissen Abenden eine Brunnenshow mit Musik und bunten Lichtern etc… auch das war echt sehr sehenswert und hat auch über eine Stunde gedauert.

Ich kann es nur wiederholen, Barcelona ist eines meiner liebsten Urlaubsziele, wo ich jederzeit wieder hinreisen würde! Das würde mir niemals zu langweilig werden!
Und auch mit den Öffis ist alles super erreichbar! Es gibt sogar eine Ubahn, die von selbst fährt, wo es also wirklich keinen Ubahnfahrer gibt 😉
Kleiner Tipp diesbezüglich für diejenigen, die eventuell nach Barcelona reisen möchten: Es gibt ein 10-Fahrten-Ticket (eine Fahrt darf dabei bis zu 1,5 Std dauern). Wenn man zu zweit ist, kann man es auch so machen, dass man EIN 10-Fahrten-Ticket kauft und GEMEINSAM verwendet – also 5 Fahrten pro Person! Das sagt einem dort niemand, aber unser Hotelrezeptionist war extrem freundlich und hat uns einige Tipps gegeben.

Also dann … Keep calm and enjoy Barcelona!! (: